Wahlprogramm für Michelstadt
Michelstadt ist, was zählt.
Verantwortung übernehmen. Stadt weiterentwickeln. Zukunft gestalten.
Michelstadt ist unsere Heimat – hier leben wir, hier wachsen unsere Kinder auf, hier engagieren sich unsere Vereine. Unsere Stadt soll auch für die nächste Generation stark, lebendig und wirtschaftlich handlungsfähig bleiben. Dafür braucht es Mut zur Entscheidung, solide Finanzen und eine Politik, die zuhört und umsetzt.
In der vergangenen Legislatur haben wir Verantwortung übernommen und konkrete Projekte vorangebracht. Darauf bauen wir auf – mit klaren Zielen für die kommenden Jahre.
Wohnen und Bauen – Wohnraum schaffen, Stadt entwickeln
Hitschler-Areal
Wir haben die parlamentarische Arbeitsgruppe „Bebauungsplan Hitschler-Areal“ initiiert und geleitet, um das Einvernehmen mit der Familie Hitschler wiederherzustellen und das Projekt voranzubringen.
Jetzt geht es darum, Wohnraum Realität werden zu lassen:
- bezahlbares und barrierefreies Wohnen schaffen
- eine soziale Durchmischung ermöglichen
- ein durchdachtes Verkehrskonzept für das gesamte Umfeld entwickeln
Michelstadt braucht Wohnraum – für junge Familien, Senioren und Berufstätige.
Odenwaldhalle – 9 Millionen Euro Förderung gesichert
Die Odenwaldhalle ist Herzstück für Schulen, Vereine und Kultur – und ein wichtiger Standortfaktor für unsere Stadt.
Wir haben Konzepte geprüft, die Förderantragstellung initiiert und maßgeblich an der Antragserstellung mitgewirkt. Das Ergebnis: 9 Millionen Euro Förderzusage.
Jetzt gilt: Umsetzung statt Verzögerung.
- klare Zeitplanung (max. 3 Jahre Bauzeit)
- tragfähiges Betriebskonzept
- enge Einbindung von Schulen und Vereinen
Michelstadt braucht eine moderne Halle – nicht weitere Jahre des Wartens.
Stellplatzsatzung modernisieren – Wohnen bezahlbar halten
Die Stellplatzsatzung von 1985 passt nicht mehr zur heutigen Lebensrealität. Zwei Stellplätze pro Wohnung verteuern Wohnraum unnötig.
Wir stehen für:
- Reduzierung der Stellplatzpflicht bei Neu- und Umbauten
- Sonderregelungen für barrierefreie Wohnungen
- flexible Lösungen bei Mobilitätskonzepten
Weniger Bürokratie heißt mehr Wohnraum und mehr Investitionsbereitschaft.
Barrierefreiheit ernst nehmen
Michelstadt soll für alle Generationen lebenswert sein.
Wir haben mobile Rampen unterstützt und die Einführung eines Inklusionsbeauftragten ermöglicht.
Barrierefreiheit heißt:
- sichere Wege
- zugängliche Gebäude
- echte Teilhabe
Eine Stadt, die für Ältere und Menschen mit Einschränkungen funktioniert, ist für alle besser.
Innenstadt stärken – Lebensqualität sichern
Eine lebendige Innenstadt ist wirtschaftliche Grundlage und Treffpunkt zugleich.
Wir haben angestoßen:
Wasserspender, Begrünung, Naschgarten, Leerstandsprogramm, E-Bike-Ladestationen, mobile Sitzgelegenheiten, Fassadenförderung, Motorradstellplätze.
Ein Thema bleibt offen: die mobilen Poller.
Der Beschluss steht – jetzt braucht es endlich die digitale, flexible Umsetzung statt jahrelanger Verzögerung.
Unsere Innenstadt muss lebendig, erreichbar und attraktiv bleiben – für Bürger, Gäste und Gewerbe.
Natur und Nachhaltigkeit mit Augenmaß
Wir haben Projekte wie den Bienenlehrpfad, den Krötentunnel und insektenfreundliche Beleuchtung unterstützt.
Für die Zukunft gilt:
- Versiegelung reduzieren
- Naturflächen erhalten
- ökologische Projekte sinnvoll weiterentwickeln
Stadtentwicklung und Naturschutz dürfen kein Gegensatz sein.
Sport, Vereine und Familien fördern
Vereine sind das Rückgrat unserer Gemeinschaft.
Wir haben ermöglicht:
- freien Eintritt für Kinder und Jugendliche im Waldschwimmbad
- neuen Kleinkindbereich
- Dirt-Park
- Kindergarten-Neubau
- Weiterbetrieb der Grundschule Weiten-Gesäß
Wir setzen uns ein für:
- Sanierung des Spielfelds im Heinrich-Ritzel-Stadion
- bessere Parkplatzlösungen am Stadion
- Umsetzung des Calisthenics-Parks
- verlässliche Vereinsförderung
Vereine entlasten Familien und stärken Integration – sie verdienen Planungssicherheit.
Soziale Verantwortung pragmatisch lösen
Bei der Obdachlosenunterbringung haben wir auf eine schnelle, kostengünstige und flexible Lösung gesetzt.
Für die Zukunft:
- Standort an der Contistraße aufgeben
- Fläche sinnvoll verwerten
- Gespräche mit Erbach für gemeinsame Lösungen fortführen
Soziale Verantwortung braucht Pragmatismus statt Symbolpolitik.
Warum FDP in Michelstadt?
Weil wir Projekte voranbringen statt blockieren.
Weil wir wirtschaftlich denken und sozial verantwortlich handeln.
Weil wir Entscheidungen treffen, erklären und umsetzen.
Weil Michelstadt eine Politik braucht, die Herz und Vernunft verbindet.
Michelstadt ist, was zählt.
Unsere Liste
001 Hasenzahl, Lutz
002 Graf zu Erbach-Fürstenau, Louis
003 Promny Moritz
004 Zant, Christian
005 Promny, Maximilian
006 Promny, Thomas
007 Becker, Thorsten
008 Weißgerber, Jenny
009 von Christen, Ulrich
010 Hasenzahl, Sabrina
011 Volk, Sebastian
012 Hasenzahl, Bernd
013 Zant, Ingrid
014 Lohnes, Maximilian
